Frühling in den Föhrenbergen, die Zweite (21.03.26)

Veilchen

Wegführung: Rodaun – Bierhäuslberg – Kammersteinergraben – Ruine Kammerstein – FFH – Parapluieberg – Josefswarte – Kleiner Sattel-Auslug – Tenneberg – Gießhübl

Höhenmeter: 660 | Strecke: 9.8km | Reine Gehzeit:

Viecher: 3 Rehe

Der Tag mit dem durchziehenden Kaltlufttropfen (Höhentief) aus Nordost. Die geplante gemeinsame Radtour von Wien nach Hollabrunn fiel den erwartenden Niederschlägen, dem Gegenwind und der Kälte zum Opfer. Als am Vormittag dann in Wien die Sonne durchblinzelte, hielt es mich zuhause nicht mehr und ich visierte die Föhrenberge an.

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Föhrenberge nach dem Neuschnee, Kalk-Wienerwald (27.12.25)

Ausgeputzter Himmel über Wienerwald und Gutensteiner Alpen, Blick vom Höllensteinhaus (645m)

Wegführung: Gießhübl Föhrenberge (Hst, 12.15) – Wassergspreng (12.35) – Höllensteinhaus (13.15-13.50) – Großer Sattelberg (14.35) – Muglhöhe (14.45) – Josefswarte (15.00) – Parapluieberg (15.15) – Rodaun Hst. (16.10)

Strecke | Höhenmeter | Reine Gehzeit: 13.2km | 500hm | ca. 3 Std. 20 Min

An Heiligabend bescherte ein Mittelmeertief die ersten Weißen Weihnachten seit vielen Jahren. Die Wahrscheinlichkeit dafür lag heuer bei 120%, da ich nicht in Wien war, sondern nach Hause fuhr, wo es grün blieb. Als Entschädigung unternahm ich meine übliche Runde durch die Föhrenberge, startete aber von Gießhübl. Das Höllensteinhaus sollte zwar ebenso wie die Kammersteinerhütte in Feiertagspause sein, aber für ein tolles Panorama langte es allemal.

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