Neue Gipfel rund um Kaltenleutgeben, 02.02.26

Track korrigiert mit GPX Studio, Open Topo Map

Wegführung: Kaltenleutgeben Gemeindeamt (10.10) – Doktorberg (430m) – Lattermaißberg (452m) – Schneiderkogel (464m) – Norwegerwiese – namenloser 643m – Höllensteinhaus (12.43-13.15) – Josefswarte (582m) – Evelynkogel (406m) -Begrischpark – Perchtoldsdorf (15.15)

Höhenmeter: 600 | Strecke: 16.4km | Reine Gehzeit: ca. 4,5 Stunden

Viecher: 1 Wildschweinrotte, 3 Rehe, 1 Schwarzspecht

Der ewige Nebel ging mir schon gewaltig auf die Nerven, aber es half nichts. Deswegen konnte ich mich nur für eine kurze Etappe motivieren. Mit dem auflebenden Südostwind hoffte ich lange vergebens auf Auflockerungen.

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Sonnig und nebelig in den Föhrenbergen (27.01.26)

Business as usual im Abstieg vom Franz-Ferdinand-Haus

Wegführung: Rodaun (12.35) – Heide – Saugraben – Josefswarte (582m, 13.50) – Steinbruchsee (14.15) – Ruine Kammerstein (14.50) – Franz-Ferdinand-Haus (532m, 15.00-16.15) – Rodaun (16.50)

Höhenmeter: 610 | Strecke: 11.8km | Reine Gehzeit: ca. 3 Stunden

Eigentlich wollte ich Rad fahren (die im Herbst gekaufte Winter-Radhose wartet auf ihren ersten Einsatz), aber entschied mich angesichts deutlicher Plusgrade und Sonnenschein lieber für eine Wanderung statt den kühlenden Fahrtwind. Durch das spontane Entscheiden vergaß ich, die Speicherkarte vom USB-Kabel abzuziehen und in die Kamera einzulegen. Die große Kameratasche hatte ich auch nicht dabei, da lag die Ersatzspeicherkarte. Also schleppte ich die 700g schwere Canon umsonst mit. Entsprechend dieses Mal nur Handyfotos.

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Winterliche Lindkogel-Überschreitung ab Cholerakapelle, Kalk-Wienerwald (11.01.26)

Track von der Cholerakapelle über die Lindkögel und Harzberg nach Bad Vöslau (GPX Studio, OTM)

Wegführung: Helenental Cholerakapelle (11.20) – Steiniger Weg – Hoher Lindkogel (834m, 12.50-13.15) – Hinterer Lindkogel (702m, 13.50) – Sooßer Lindkogel (713m, 14.05) – Jubiläumskreuz (14.35) – Pecherhütte – Harzbergturm (466m, 15.35) – Bad Vöslau Bf (16.26) | 800hm, 16.8km, ca. 4 Std. 15 Minuten reine Gehzeit

Eine Winterwanderung mit Anlaufschwierigkeiten. Mangels vernünftiger Alternativen und unnötiger langer Wartezeiten in der Eiseskälte habe ich es dann doch durchgezogen und erstmals ein Taxi für die Anfahrt benutzt.

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Über 7 Anninger-Gipfel, Kalk-Wienerwald (03.01.25)

Ausblick von der Jubiläumswarte am Eschenkogel (653m) zum Schneeberg

Wegführung: Gumpoldskirchen (9.35) – Kalenderweg – Vierjochkogel (651m, 10.45) – Eschenkogel (Jubiläumswarte, 653m, 11.00) – Anninger (Wilhelmswarte, 675m, 11.45) – Buchkogel (639m, 12.05) – Lehnstuhl (589m, 12.35) – Großer Schweinkogel (565m, 12.50) – Pfaffstättner Kogel (Klesheimwarte, 541m, 13.15-13.35) – Großes Kiental – Felsenweg – Baden Josefsplatz (15.00)

Höhenmeter: 650hm | Strecke: 15km | Reine Gehzeit: ca. 4 Std. 50 Minuten

Anders als in den letzten Jahren arbeitete ich die Silvesternacht nicht, dafür an Neujahr und nach etlichen Tagen mit frühem Aufstehen war entsprechend ein Ausschlaftag angesagt. Den zweiten Tag im neuen Jahr wollte ich dafür nutzen, für eine traditionelle Tour zu meinen liebsten Hausbergen. Ich entschied mich dann doch für den Anninger-Stock und gegen den Hohen Lindkogel, und damit für späteres Aufstehen und die kürzere Anfahrt. Es war kalt und windig und außer einer allfälligen Einkehr hätte ich mich nirgends aufwärmen können.

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Rückblick auf die Silvester-Wanderung 2025

Gemeinsames Anstoßen beim Unterstand Huberram auf der Spitzwiese, Föhrenberge

Wegführung: Wassergspreng – Einödenberg – Höllensteinhaus – Huberram – K2 – Hoher Ge – Schneerosenspitz – Wassergspreng

Höhenmeter: ca. 480hm, Strecke: ca. 9,4km

Unser diesjähriges Zusammentreffen von Gipfeltreffenforum-(Ex-) Moderatoren führte sturm- und kältebedingt nicht auf die Rote Wand bei Prigglitz wie zuerst angedacht, sondern zu einer klassischen Föhrenberge-Runde, im wesentlichen die Wiederholung von 2022 (+/- Gipfel). Im Tagesverlauf sollte eine Okklusion mit Schneefall auf den Alpenostrand übergreifen und der Wind zumindest ein wenig abflauen.

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Troppbergwarte (542m), Wienerwald, mit Sicht zum Toten Gebirge (10.12.25)

Track mit GPX Studio korrigiert (Unterlage: Open Topo Map)

Route: Untertullnerbach (9.15) – Troppberg (542m, 11.00-11.30) – Peilerstein-Westgipfel (445m, 11.55) – Ostgipfel (436m) – Gablitz (Poststeig, 12.55) – Hahnbaumberg (413m) – Buchberg (462m, 13.50) – Rehgrabenberg (465m, 14.00) – Siedlung Augustinerwald – Vorderhainbach (15.30)

Höhenmeter | Strecke | reine Gehzeit: ca. 760hm | 20,2 km | ca. 5,5 Std.

Viecher: viele Meisen, Buntspecht

Nach längerer Zeit wieder eine Wienerwaldwanderung mit neuen Gipfeln. Zugleich auch eine aus historischer Sicht abwechslungsreiche und spannende Wegführung. An den Premiumgatsch muss man sich diesen Winter wohl gewöhnen. Neben der für mich bisher maximalen Fernsicht von der Troppbergwarte stieß ich beim Peilerstein-Westgipfel auf eine Sandstein-Inschrift, die einer genaueren Betrachtung bedarf.

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Habsburgwarte im Nebel, 30.11.25

Schneeritter am Kahlenberg (Wiener Stadtberge)

Route: Kahlenbergerdorf (12.25) – Nasenweg – Leopoldsberg (12.50) – Kahlenberg – Vogelsangberg (13.45) – Hermannskogel (Habsburgwarte, 14.17-14.35) – Dreimarkstein – Obersievering (15.50)

Höhenmeter | Strecke | Reine Gehzeit: 580hm | 12.3km | ca. 3 Std.

Viecher: 2 Buntspechte

Ich trödelte zu lange am Vormittag, daher ging sich die Überschreitung bis zur Sofienalpe (und darüber hinaus) nicht mehr aus. Dennoch hatte sich die Bewegung an der frischen Luft wieder gelohnt. Erstmals mit CEP-Kompressionssocken und den Hoka Speedgoat 6 GTX – super Grip selbst auf vereisten Wegabschnitten. Die Nebelobergrenze war nah, aber es reichte dieses Mal – wie schon an Neujahr – nicht, um darüber zu kommen. Die Habsburgwarte hatte geöffnet, ebenso laut ehrenamtlichen Wart am 20/21. Dezember, an Silvester sowie am 10./11. Jänner.

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