Über 7 Anninger-Gipfel, Kalk-Wienerwald (03.01.25)

Ausblick von der Jubiläumswarte am Eschenkogel (653m) zum Schneeberg

Wegführung: Gumpoldskirchen (9.35) – Kalenderweg – Vierjochkogel (651m, 10.45) – Eschenkogel (Jubiläumswarte, 653m, 11.00) – Anninger (Wilhelmswarte, 675m, 11.45) – Buchkogel (639m, 12.05) – Lehnstuhl (589m, 12.35) – Großer Schweinkogel (565m, 12.50) – Pfaffstättner Kogel (Klesheimwarte, 541m, 13.15-13.35) – Großes Kiental – Felsenweg – Baden Josefsplatz (15.00)

Höhenmeter: 650hm | Strecke: 15km | Reine Gehzeit: ca. 4 Std. 50 Minuten

Anders als in den letzten Jahren arbeitete ich die Silvesternacht nicht, dafür an Neujahr und nach etlichen Tagen mit frühem Aufstehen war entsprechend ein Ausschlaftag angesagt. Den zweiten Tag im neuen Jahr wollte ich dafür nutzen, für eine traditionelle Tour zu meinen liebsten Hausbergen. Ich entschied mich dann doch für den Anninger-Stock und gegen den Hohen Lindkogel, und damit für späteres Aufstehen und die kürzere Anfahrt. Es war kalt und windig und außer einer allfälligen Einkehr hätte ich mich nirgends aufwärmen können.

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Krummbachstein (1602m) über Alpleck, Gahns (20.12.25)

Gipfelkreuz am Krummbachstein (1602m)

Wegführung: Payerbach-Reichenau Bf. (8.25) – Eng – Lackabodengraben – Alpleck (10.40) – Gipfel (11.35-12.15) – Knofelebenhütte (12.55-13.30) – Mitterberggraben – Eng – Bf. (15.15)

Höhenmeter | Strecke | reine Gehzeit: 1140hm | 17.2km | 5 Std. 20 Min.

Viecher: 1 Wespe bei der Hütte, 1 Katze

Nach einer weiteren Woche ohne Sonne – in Wien wahrscheinlich die zweitlängste Periode ohne Sonnenschein seit Aufzeichnungsbeginn – zog es mich nochmal auf den Berg. Günter wollte den seit Oktober wieder begehbaren Abschnitt übers Alpleck gehen. Dort hatten Starkregen und Orkan Mitte September 2024 weite Teile des Nordost- bis Osthangs des Krummbachsteins umgelegt. Die Idee war gut – neben maximaler Fernsicht am Gipfel genossen wir die milde Luft am Gipfel und bei der geschlossenen Knofeleben. Insgesamt trafen wir sicher rund zwanzig Wanderer, sechs alleine am Gipfel und etliche kamen uns im Abstieg entgegen.

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Stadtwanderweg und Habsburgwarte bei guter Fernsicht (07.12.25)

Blick von der Habsburgwarte über Wien zum Hundsheimer Berg (links)

Route: Hadersdorf Hst. (10.10) – Kolbeterberg (426m, 11.00) – Hochbruckenberg (497m, 11.35) – Franz-Karl-Aussicht – Exelberg (516m, 12.25) – Moschingerberg (490m, 12.35) – Hameau – Hermannskogel (544m, 14.00) – Vogelsangberg (516m) – Cobenzl (15.00)

Höhenmeter | Strecke | Reine Gehzeit: 700hm | 17.5km | ca. 4 Std. 50 Minuten

Track auf der Open Topo Map

Nach dem Nachtdienst wollte ich mir noch etwas die Beine vertreten und fuhr bis Hadersdorf, womit zumindest die ersten Kilometer für mich neu sein würden.

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Spielkogel (1599m), Kerpenstein (1464m) und Hochalpl (1514m), Schneealpe (13.11.25)

Spielkogel (1599m) mit Göller und Gippel im Hintergrund

Route: Scheiterboden (9.50) – Alplgraben – Hinteralm (11.50) – Spielkogel (13.00-13.55) – Kerpenstein (15.00) – Hochalpl (15.35-15.45) – Scheiterboden (17.45)

Höhenmeter | Kilometer | Reine Gehzeit: 970hm | 16,5km | ca. 6,5 Stunden

Die Idee zur Tour kam von Wolfgang. Bei vorhergesagten 15 Grad auf 1500m sollten wir auf unsere Kosten kommen. Im Wiener Becken dominierte ganztägig Nebel, mit Obergrenzen um 600-700m. Für uns beide war der Anstieg Neuland. Am Spielkogel stand ich erstmals Ende Juni 2020 im Zuge einer geführten Wanderung. Kerpenstein und Hochalpl waren ebenfalls neu. Die Stirnlampe leistete dann solide Dienste im Abstieg.

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